Hand trägt Haus

Wasserversorgung für künftige Generationen

(vom 30.01.2015)
Frühjahr 2016:

Der neu errichtete Hochbehälter I ist bereits seit Anfang Februar 2016 in Betrieb.
In den nächsten Wochen werden die Auffüllarbeiten durchgeführt und die Außenanlagen fertiggestellt.

Neubau Hochbehälter Beginn Neubau Hochbehälter Ende
Frühjahr 2015:

Die Bauarbeiten für den Neubau des Hochbehälters I mit einem Fassungsvermögen von 500 Kubikmetern sind nun in vollem Gange. In Kürze wird mit dem Abbruch des alten Behälters, Baujahr 1923, Fassungsvermögen 150 m³, begonnen. Nach Abschluss der Arbeiten wird von dem erdüberdeckten Hochbehälter wenig zu sehen sein. Es ist vorgesehen, die wesentlichen Arbeiten bis Ende dieses Jahres  abzuschließen, der Zeitplan ist allerdings abhängig vom Baufortschritt  und der Witterung.

Die Stadtwerke Ebermannstadt erweitern mit der Erneuerung des Hochbehälters I in Ebermannstadt die Wasserkapazität.
(vom 30.01.2015)

Bild der Baustelle Bild der Baustelle von oben

Die bisher integrierte Stromversorgungstechnik im Hochbehälter zieht in ein eigenes Gebäude um. 

Der Hochbehälter I der Wasserversorgung Ebermannstadt liegt in Ebermannstadt zwischen der Altweiherstraße und der Firma Kennametal und wurde im Jahr 1923 in Betrieb genommen. Seit nunmehr 91 Jahren nagt der Zahn der Zeit an dem Bauwerk. Die Stadtwerke Ebermannstadt errichten daher im laufenden Jahr 2015 ein Ersatzgebäude an etwa gleicher Stelle. Seit dem Bau des Hochbehälters Anfang der zwanziger Jahre ist der Wasserverbrauch durch den Zubau von Gebäuden und durch die Ansiedlung der Molkerei erheblich gestiegen. Im Zuge der Erneuerung des Hochbehälters erfolgt daher auch eine Kapazitätserweiterung von bisher 150 auf 500 Kubikmeter Wasser. Laut Kostenschätzung betragen die Baukosten 750.000 Euro. Mit dieser Investition sichern die Stadtwerke Ebermannstadt die Wasserversorgung für künftige Generationen.

In dem Hochbehälter I ist bisher eine Trafostation der öffentlichen Stromversorgung integriert. Zukünftig erfolgt eine Trennung. Die elektrotechnischen Anlagen werden in einer separaten Fertigstation untergebracht. Damit der Abriss des alten Hochbehälters erfolgen kann, müssen die Anlagen der Stromversorgung zuerst in die neu aufgestellte Fertigstation umziehen. Dies erfolgt in den nächsten Wochen.